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Back to the root

Hier wird das Essen noch „umgebracht“ bevor man es zubereitet.

Wahrscheinlich sieht das für einen „zivilisierten“ Menschen ziemlich hardcore aus, aber wenn man hier mit den Menschen „mitschwingt“ (um es esoterisch auszudrücken) also im Einklang lebt, dann bekommt man dazu einen ganz anderen – nämlich einen „natürlichen“ Bezug. Nach der alten Bhudda Regel: Es gibt nichts gutes oder schlechtes – es ist einfach.

Aber eines muss ich unbedingt loswerden: Das waren die besten Enten das ich je gegessen hatte.

 

Nicht nur die Franzosen sind „Fröschefresser“

Aber auch das mit den Fröschen ist der Hammer. Manche hier im Dorf flippen regelrecht aus wenn die eine bestimmte Froschart sehen. Denn nicht jeder Frosch schmeckt gleich. Einige sind ganz besondere Delikatessen. Einige Menschen hier in Thailand leben wirklich noch von Mutter Natur und ihren Früchten.

Rinderschlachtung ein Dorfritual, bzw. Dorffest

Irgendwie erinnert es aber auch an „alte Zeiten“. Als ich noch ein Kind war, war es auch ganz etwas besonderes wenn im Dorf eine Kuh geschlachtet wurde. Aber, dass das gleich so ein Volksfest war wie hier das ist mir neu. Nebenbei wird die halbe Kuh eh schon beim zerlegen gegessen. Nur dass das Fleisch dabei mit der Kuhscheisse gewürzt wird war dann doch (ungekostet) nicht mein Geschmack.

 

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Eine Antwort auf Back to the root

  • Ja so ist der Isaan eben. Oder wusstes du noch nicht bei deinen Drehaufnahmen, daß hier zu Lande alles gegessen wird, was a nicht schnell genug im Boden verschwindet oder b auf die Bäume klettert oder c einfach davon schwimmt oder d schnell genug im weglaufen ist. Naja fehlt noch e , falls die Tarnung gut genug ist hat man vielleicht Glück den immer hungrigen Augen der Thailänder zu entfliehen. Grüße aus Chonburi.

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