Ich bin jetzt einmal wo anders!

Videos | Foto-Alben | facebook   youtube

Motivation – Was ist mit dem Zuhör-Coaching

Heute möchte ich darauf eingehen was mit meinem Zuhör-Coaching passiert ist. 

Als aller erstes möchte ich etwas sagen, was mir am stärksten dazu aufgefallen ist: Es war etwas arrogant von mir einfach zu sagen, das biete ich an und dann den Zuschauern zu überlassen den Wert davon selbst zu erkennen.

Was aber dennoch positiv daran ist und einen absoluten Mehrwert bietet: Dass ich dadurch die Gelegenheit bekommen habe etwas zu lernen, dass ich sonst vielleicht erst später hätte lernen können.

Das jetzt ist auch das, worüber ich im Shitstorm Video gesprochen habe. Ich zeige dir wie ich damit umgehe. Und den Wind der einem entgegenbläst nutzt, um vorwärts zu kommen. In dem letzten Artikel habe ich dir gesagt ich zeige dir LIVE wie ich damit umgehe und ich zeige dir live wie ich daraus einen Erfolg mache.

Und wieder sind wir bei der Frage Warum

Die Frage „warum“ hätte nur in den Abgrund geführt. Aber durch meine Fragetechniken habe ich aber das ganze Thema exploriert und auch gemerkt, dass es unter anderem arrogant war – wie ich es bereits oben erwähnt habe.

Aber trotzdem möchte ich eines betonen: Wichtig weiter zu gehen. Leute sagen dir, – und ich hatte auch genau solche Kommentare bekommen – dass du derjenige bist der falsch ist. Weil mehr Leute gegen dich sprechen als für dich und dein Resultat ja gegen dich spricht. Um dir das zu verdeutlichen, ich hatte Kommentare die sagten: Ich wäre der, der auf der Autobahn fährt und im Radio eine Ansage hört, dass sich ein Falschfahrer auf der Autobahn befände. Und ich der Idiot sei, der sich denkt: Einer? Hunderte!

Gerade wenn niemand an dich glaubt – dann bist du gefordert an dich zu glauben. Da fällt mir ein Spruch von einem meiner Lebenshelden ein: Arnold Schwarzenegger.

Eine seiner 6 Regeln des Erfolges lautet: Belive in yourself – if not you. Who will? Das heißt, …
Auf seinen ersten Film „Hercules in New York“ hat Arnold Kritiken gekriegt wie: Ein Halbaffe aus Österreich versucht sich als Schauspieler.

Glaubst du diese Kritiken waren eine seelische Wohltat für ihn und haben ihm gefallen? Diese Kritiken haben ihm gesagt, dass die Welt nicht darauf wartet, dass er Schauspieler wird. Aber er hat seine Vision in eine Mission transformiert. Er hat daran gearbeitet. Und nicht im einem „Ommmmm“ im Türkensitz unter „Positiv Denkern“ gesessen und sich nur vorgestellt wie es ist ein erfolgreicher Schauspieler zu sein oder eine Bestellung beim Universum abgegeben, sondern der hat viele, viele Jahre fu**ing hart daran gearbeitet. Der hat nicht 10 Jahre nichts getan oder sich als Schauspieler visualisiert, sondern der hat Schauspielunterricht genommen, Akzent Removal Classes, Ballettunterricht genommen, …

Obwohl ich weiß, wie schwer es sein kann an sich selbst zu glauben, wenn einem der eiskalte Sturm ins Gesicht bläst.

Eine Möglichkeit damit besser umzugehen, bzw. einen klareren Blick zu bekommen ist: Du stellst dir vor, dass jemand anderes, jemand den du magst an deiner Position wäre. Was würdest du dir wünschen wie diese Person reagieren und weitergehen sollte?

Oder stell dir vor, du wärest jemand der dich mag, vielleicht dein Partner oder dein Kind. Wie würdest wollen, dass du dich selbst verhältst? Welche Attitüde würdest du dir von dir selbst wünschen wenn du dein eigenes Kind wärest?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wer schreibt hier?
Helmut als Mönch

Hallo ich bin Helmut und schreibe diesen Blog.

Ich hoffe dir gefallen meine Beiträge und bringen dich vielleicht zum Lachen oder sind sonst irgendwie interessant für dich.

Wenn es so ist und du möchtest, dass ich bei der nächsten Tasse Kaffee an dich denke, darfst du mich gerne über den PayPal-Spendenlink unten mit einer Spende auf einen (oder wieviel auch immer) Kaffee einladen.

Ich wünsche dir in jedem Fall

Alles Gute