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Wieder nach Nan gefahren

Gestern bin ich wieder einmal nach Nan, im Norden Thailands, gefahren. Die Strecke über Loei und Nakhon Thai ist einfach unglaublich beeindruckend. Schöne Landstraßen führen mitten durch die Natur Thailands. Doch auch hier  werden diese Landstraßen durch 20 bis 30 Meter breite Autobahnen ersetzt. Na ja der Fortschritt ist halt nicht aufzuhalten.

Strasse nach Nan

Ich kenne Nan nun seit über 4 Jahre. Vor 4 Jahren gab es in Nan so gut wie keine Einkaufs- oder Baumarktketten, aber seit einem halben Jahr sprießen sie wie Pilze aus dem Boden. Ein Cash & Carry, ein Big C Supermarkt, Tankstellenketten, usw. Unglaublich wie schnell sich so ein Bergdorf in eine mondäne Kleinstadt verwandelt. Wobei es mich ein wenig traurig stimmt, da damit leider auch eine komplette Kultur verschwindet.

Aber trotz der vielen neuen Geschäfte und Hotels: Ich sah diesmal keinen einzigen Touristen. Nan hatte seit ich es kenne immer Touristen. Zu jeder Jahreszeit. Ich frage mich woran das liegt, dass es jetzt hier keine Touristen hat. Ist es tatsächlich wegen der Militärregierung? Na ja, trotzdem ist es interessant zu sehen wie inmitten der Flaute neue Hotels gebaut werden und riesige Einkaufsmärkte eröffnen. Und auch hier wieder einmal sehr interessant: Auch in Nan gehört das Business den Chinesen wie im restlichen Thailand.

Jedoch eines muss man den Nan*ern schon lassen. Die haben sehr viel Qualität in ihren Produkten und in ihrem Tun. Das sieht man an der Art und Weise wie hier Hotels oder Caféhäuser aussehen. Das Resort in dem ich hier übernachte ist so ein Beispiel dafür. Einfach mit Liebe und Herz gemacht. Es kostet 500 Baht, was in etwa 13 Euro ist und hat am Morgen sogar Kaffee oder Tee mit Marmeladesandwich. Wenn ich an Resorts im Isaan denke, dann sind das oft etwas bessere Gefängniszellen (schmutzig und stinkig), die auch 500 oder 600 Baht kosten.

Also Nan ist eine sehr interessante Stadt.

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